Am 27. Juni findet bei der Generalversammlung in Villach die Wahl für das ÖEHV Präsidium statt. Dabei wird es einen Gegenvorschlag zu dem amtierenden Präsidium geben. Die Unzufriedenheit mit der derzeitigen Situation in vielen Bereichen des österreichischen Eishockey war dafür ausschlaggebend. 

Dieser Gegenvorschlag wurde in einer Zusammenarbeit der Landesverbände von Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, Vorarlberg und Wien erstellt.

Das Team um die Personen Dr. Klaus Hartmann, Dr. Nicolas Stockhammer, Mag. Yasmin Stepina und Günther Ropatsch steht für ALLE Bereiche der Eishockeyfamilie in Österreich, für Frauen und Männer, für Breiten- und Spitzensport.

Einbinden statt ausgrenzen und die Anliegen JEDES Vereins ernst zu nehmen, ist das Selbstverständnis dieses Teams. Deshalb ist auch eine Reform im Bereich der Lizenzgebühren Teil des Programms. Herz und Leidenschaft sowie harte Arbeit und die Einbindung zahlreicher Experten, sind weitere wichtige Schwerpunkte des Konzepts, das durch intensive Recherchen und Analysen in allen Teilen des Eishockeysports erstellt wurde.

Mehr als 50% der Bevölkerung Österreichs sind Frauen, das geplante Bundesleistzungszentrum für Damen in Villach daher ebenfalls eine Herzensangelegenheit. Mütter spielen bei der Auswahl der Sportart ihrer Kinder eine entscheidende Rolle. Deshalb war es für das Team von Anfang an wichtig, erstmals in der Geschichte des ÖEHV auch eine Frau im Präsidium zu haben.